Argumente der Biologie

"Wenn es keinen Gott gäbe, hätten sich die Affen doch auch zu Menschen weiterentwickelt."


Ich habe diesen vermeintlichen Beleg für die Falschheit der Evolutionstheorie schon häufiger gehört und finde ihn auch einigermaßen naheliegend, jedenfalls für jemanden, der sich noch nicht mit der Evolutionstheorie auseinandergesetzt hat. Warum Affen und Menschen gemeinsame Vorfahren haben, die Affen sich jedoch offensichtlich nicht weiterentwickelt haben, ist hier die Frage. Möchtest du wirklich behaupten, dass die heutigen Affen nicht bestens an ihren jeweiligen Lebensraum angepasst sind? Die Antwort ist, dass "die Affen" sich sehr wohl weiterentwickelt haben. Sie sind für ihre jeweilige Lebensweise sehr gut spezialisiert, weswegen es kaum einen Selektionsdruck für sie gibt, sich in Richtung Mensch zu entwickeln. Die Evolution kann ohnehin niemals denselben Weg zweimal einschlagen, und die Affen, von denen hier die Rede ist, lebten wohl schon früh in einem anderen Gebiet oder einer anderen ökologischen Nische als die Vorfahren der Menschen.

Menschen stammen nicht von heute lebenden Affenarten ab. Aus den Vorfahren von Menschen und Affen haben sich verschiedene Stammlinien gebildet. Bonobos und Schimpansen haben sich vor recht kurzer Zeit voneinander getrennt, davor haben sich deren Vorfahren von den Vorfahren der Menschen getrennt, und davor haben sich die Vorfahren der Bonobos, Schimpansen und Menschen von den Vorfahren der Gorillas getrennt, nachdem sich diese wiederum von den Vorfahren der Orang-Utans getrennt hatten. Es ist viel geschehen seitdem, und einige Gruppen haben sich zu Menschen, einige zu Schimpansen und wieder andere zu Bonobos, Gorillas und Orang-Utans entwickelt. Man könnte also genausogut fragen, warum sich die Menschen nicht auch zu Schimpansen entwickelt haben. Denn Schimpansen sind keine "unterentwickelten" Menschen, sondern anders entwickelte (und prima angepasste) Nachfahren der gemeinsamen Vorfahren von Menschen und heutigen Affen.

Evolution ist nicht zielgerichtet. Es gibt keine allgemeine Tendenz, dass sich Einzeller zu Vielzellern, Wassertiere zu Landtieren, Dinosaurier zu Vögeln oder Affen zu Menschen entwickeln.

"So komplexe Gebilde wie das menschliche Auge können nicht plötzlich durch Zufall entstehen."


Diese Behauptung ist richtig. Hochkomplexe biologische Gebilde wie das Linsenauge sind weder plötzlich noch durch Zufall entstanden, sondern sie haben sich über Jahrmillionen hinweg nach und nach durch das Einwirken von Selektionsdruck entwickelt. Der Selektionsdruck ist von der Umwelt eines Organismus abhängig und beruht zum größten Teil nicht auf Zufall, sondern darauf, welche zufälligen Veränderungen an den Erbinformationen eines Wesens in der Lage sind, in seiner Umwelt überlebensfähige Nachkommen zu produzieren. Dass ein Krokodil, welches zufällig ohne Magen zur Welt gekommen ist, nicht überleben kann, ist kein Zufall, sondern einzig und allein dem Selektionsdruck seiner Umwelt zuzuschreiben.
Außerdem müssen solche komplexen Gebilde auch nicht plötzlich entstehen, sondern es reicht, wenn jeder Schritt hin zu solchen komplexen Organen einen Vorteil für den Organismus darstellt. Ein Linsenauge ist besser als ein Auge ohne Linse, ein Auge ohne Linse ist besser als ein Auge, das nur hell und dunkel unterscheiden kann, und ein Auge, das nur hell und dunkel unterscheiden kann, ist besser als gar kein Auge.
Noch einmal: Ein Auge muss nicht gleich mit Linse und allem drum und dran entstehen, sondern es kann sich schrittweise entwickeln, solange jeder Zwischenschritt einen Selektionsvorteil für das Individuum bedeutet. Es gibt keine bekannten Fälle "unmöglicher" Komplexität von biologischen Funktionseinheiten. Was wir heutzutage auf der Erde vorfinden, ist das Ergebnis teils Jahrmillionen andauernder Verfeinerung von Selektionsvorteilen. Kein Wunder, dass einige Organe sehr komplex sind, sie hatten für ihre natürliche Perfektionierung unvorstellbar viel Zeit.

"Naja. Aber komplizierte Gebilde, die nicht der Evolution unterliegen, können nicht durch Zufall entstehen."


Viele Gläubige vertreten die Ansicht, dass solche harmonischen und "perfekten" Dinge wie Galaxien, Sonnensysteme, Planeten oder Ökosysteme nicht ohne Plan entstanden sein können. Sie berufen sich im Prinzip auf das Uhrmachergleichnis, in dem ein Mensch einen einsamen Strand entlang geht und eine Taschenuhr findet. Das Innere der Uhr ist sehr kompliziert, und aus der Existenz der Uhr schließt der Mensch, dass es jemanden oder etwas geben muss, das diese Uhr entworfen hat, einen Uhrmacher.
Dies ist an sich wirklich ein schönes Argument, aber leider in zweifacher Hinsicht (in formal logischer und in inhaltlicher) falsch. Formal logisch ist es aus folgendem Grund falsch:
Annahme: Jedes komplizierte "perfekte" Gebilde muss einen Schöpfer haben.
Beobachtung: Das Ökosystem der Erde ist (beispielsweise) ein kompliziertes "perfektes" Gebilde.
Schlussfolgerung: Das Ökosystem der Erde muss einen Schöpfer haben.
Der formal logische Widerspruch ist hierbei, dass es sich beim Schöpfer des Ökosystems um ein nicht minder kompliziertes "perfektes" Gebilde handeln muss, welches folglich auch einen Schöpfer haben müsste. Also, wer hat Gott erschaffen? Die Antwort ist nur in einem unendlichen Regress zu finden, also sinnlos.
Inhaltlich ist es deshalb falsch, weil diejenigen Gebilde, auf die sich die Anhänger der Uhrmacher-Theorie berufen, in Wirklichkeit keine komplizierten, "perfekten" Gebilde sind. Das Ökosystem der Erde ist in seiner Vergangenheit zahlreichen gigantischen Katastrophen ausgesetzt gewesen, die dazu geführt haben, dass unzählige Arten von Lebewesen ausstarben. Die Erde ist kein stabiles System, sondern erweckt nur diesen Anschein, weil es so riesig ist und eine Menge kleiner Einwirkungen durch die Masse an verfügbarem Biomaterial gepuffert wird. Wenn Menschen beispielsweise dazu beitragen, dass die Temperatur auf der Erde im Mittel um 20°C ansteigt, werden viele Tier- und Pflanzenarten aussterben. Aber wird die Erde dadurch weniger perfekt und harmonisch? Natürlich nicht, es wird genau das passieren, was schon immer in solchen Fällen passiert ist: Das Ökosystem wird sich so verändern, dass letztendlich Lebewesen übrig bleiben, die mit den Temperaturen zurechtkommen, was sollte auch anderes geschehen? Jeden Tag sterben auf natürlichem Wege einige Arten aus, weil das Ökosystem eben nicht "perfekt" und harmonisch ist. Galaxien sind nicht "perfekt" - sie stoßen zusammen, bilden schwarze Löcher und geben dabei tödliche Strahlung ab. Sie sind einfach Materieklumpen und machen das, was nun eben mit Materieklumpen im Vakuum und freiem Fall passiert. Eine Taschenuhr muss tatsächlich einen Schöpfer haben, aber die größeren Gebilde im Universum, die nicht auf Evolution beruhen, sind im Wesentlichen recht einfache Dinge.

"Die Evolutionstheorie ist nur eine Theorie. Gott ist real."


Das hört sich zwar schön an, wenn man es so sagt, ist aber völliger Unsinn. Die grundlegenden Mechanismen der Evolution sind tautologisch. WENN es so etwas wie mutationsfähige Gene gibt, die in der Lage sind, die Überlebensfähigkeit von Lebewesen zu beeinflussen UND sich reproduzieren können, DANN ist Evolution (im Sinne der Evolutionstheorie) eine direkte und unausweichliche Folge. Unausweichlich. Wirklich. Wenn Gene in der Lage sind, die Überlebensfähigkeit von Lebewesen zu beeinflussen - wie zum Teufel (Verzeihung...) sollte es dann überhaupt möglich sein, dass sich deren Anteile im Genpool nicht ändern? Evolution muss es unter den genannten Bedingungen zwingend geben. Evolution ist nicht nur empirisches Faktum, Evolution ist sogar theoretisch unausweichlich.
Warum es dann trotzdem Theorie heißt? Um diese Frage zu klären, muss man die Evolutionstheorie von der Evolution selbst unterscheiden. Als Beispiel können wir auch Newtons Gravitationstheorie nehmen. Aus heutiger Sicht können wir sagen, dass Newtons Theorie der Gravitation falsch war, denn Einsteins Relativitätstheorie erklärt die Tatsachen wesentlich besser. Aber die Gravitation selbst, also dass es so etwas wie Gravitation gibt, ist seit jeher ein Faktum. Genauso mag die Erklärung, die die heutige Wissenschaft für die Evolution hat, im Detail nicht hundertprozentig ausgereift sein, aber dass die heutigen Lebewesen sich durch Evolution entwickelt haben, ist ein Fakt. Und die Evolutionstheorie ist eine passende Theorie, die die Details erklärt.

"Die Evolutionstheorie ist trotz allem unbewiesen."


Ich stelle ein paar Behauptungen auf, und du musst sie widerlegen, okay?
1. 300 Jahre alte Mammutbäume waren niemals junge Bäume.
2. Einbalsamierte ägyptische Mumien waren niemals lebendige Menschen.
3. Bemannte Flugkörper können zum Mond fliegen, aber niemals zum Mars.

Nie hat ein Mensch beobachtet, dass ein junger Baum zu einem 300 Jahre alten Baum wird. Vielleicht wird das auch niemals geschehen. Zu behaupten, dass ein Baum sich also nicht zu einem 300 Jahre alten Baum entwickeln kann, ist jedoch Unsinn.
Viele Mumien sind einige Tausend Jahre alt. Es gibt keinen Menschen, der tatsächlich weiß, dass die mumifizierten Menschen mal lebende Personen waren. Aber es kann doch kein Zweifel bestehen, dass es tatsächlich so war. Und dass bemannte Flugkörper wohl zum Mond fliegen können, aber nicht zum Mars, lässt sich bis heute nicht widerlegen, weil bisher noch niemand zum Mars geflogen ist. Aber zu behaupten, man könne niemals zum Mars fliegen, ist eine völlig willkürliche Behauptung ohne jeden vernünftigen Beleg. Es ist einfach Unfug.

Für die Evolutionstheorie liegen Belege in jeder gewünschten Fülle vor. Es ist nicht möglich zu beweisen, dass sich Saurier in Vögel verwandelt haben, aber die Belege sind so umfangreich und vollständig, dass daran kein vernünftiger Zweifel bestehen kann. Muss wirklich immer jemand dabei gewesen sein, um eine Behauptung zu stützen? Niemand kann meine obigen Behauptungen widerlegen, aber dass sie Quatsch sind, daran gibt es keinen Zweifel. So ist es auch beim Intelligent Design. Dass etwas seiner Natur nach nicht widerlegt werden kann, heißt nicht, dass es auch stimmt. Es zählen die Belege für eine vernünftige Argumentation, und die liegen vollständig und unverrückbar auf der Seite der Evolutionstheorie.

"Was ist mit den Missing Links?"


Was soll mit ihnen sein? Einige wurden gefunden, andere nicht. Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass es keine wie auch immer gearteten Zwischenformen zwischen zwei heute lebenden (rezenten) Arten gibt oder gab. Rezente Arten sind sozusagen keine Eltern und Kinder, sondern Cousins verschiedenen Grades. Eine Zwischenform von Schnecke und Fledermaus zu finden ist genauso wahrscheinlich wie der Fund eines Bindeglieds zwischen Fisch und Fahrrad. Zwischenformen gibt es nur zwischen rezenten und fossilen Arten. Wer einen rezenten Vogel mit einem fossilen Saurier vergleicht, mag sich nach einem Bindeglied umschauen. Und er wird es finden, zum Beispiel im Archäopteryx.
Zweitens ist es ein kleines Wunder, dass Lebewesen überhaupt fossilieren. Es gibt vergleichsweise nur sehr wenige Arten, deren Vertreter in Versteinerungen erhalten sind. Deshalb ist es insgesamt recht unwahrscheinlich, ein ganz bestimmtes Bindeglied zu finden. Zu Darwins Zeiten waren zum Beispiel keine Zwischenformen von Menschen und Affen bekannt, deshalb die Kritik der Missing Links. Heute verfügen wir jedoch über eine ganze Reihe von Funden (vor allem aus Afrika), welche die Entwicklung des Menschen aus den Vorfahren der heutigen Affen sehr schlüssig aufzeigen. Die  Missing Links sind da, keine Angst.

"Gibt es noch andere Belege für die Evolution als Fossilien?"


Gut, dass du fragst. Es gibt, wie gesagt, Belege in jeder gewünschten Fülle.
Beispiel: Grobe Schnitzer
Einer der besten Belege für die Evolution sind die groben Patzer, die grundsätzlichen Unvollkommenheiten, die sich manchmal ergeben, weil Lebewesen sich aus bestehenden anderen Wesen entwickeln und nicht von Grund auf geplant sind. Der Nerv mit der lateinischen Bezeichnung "nervus laryngeus recurrens" beispielsweise versorgt bei Säugetieren unter anderem den Kehlkopf. Er führt aber nicht direkt vom Gehirn durch den Hals zum Kehlkopf, sondern macht einen recht sinnlosen Abstecher unter die Aorta und kehrt dann in einem Bogen zurück. Besonders deutlich ist dies bei der Giraffe, wo der Nerv nur wenige Zentimeter von seinem Ursprungsort entfernt endet, dazwischen aber eine beträchtliche Strecke den gesamten Giraffenhals hinunter und wieder hinauf zurücklegt. Dies ist ein Beleg dafür, dass die Evolution keine Neuplanung erlaubt, sondern nur die Entwicklung aus bereits Vorhandenem. Denn der Nerv leistete ursprünglich fischähnlichen Lebewesen sehr gute Dienste, aber in den einzelnen Entwicklungsschritten zur Giraffe hin wurde der Umweg über die Herzgegend mit zunehmender Halslänge immer sinnloser. Ein intelligenter Schöpfer hätte soetwas ganz anders gemacht.
Der Heilbutt ist ebenfalls ein eindrucksvolles Beispiel für einen Patzer. Kein Schöpfer mit einem Sinn für Effizienz oder Ästhetik hätte einen Fisch gebastelt, dessen linkes Auge auf die rechte Kopfseite wandert, um nicht in den Meeresboden zu schauen. Ein Designer, der den Heilbutt von Grund auf neu konzipierte, würde ihm ein rochenartiges Aussehen verleihen.
Oder nehmen wir als Beispiel unser Auge: Das einfallende Licht muss erst durch ein Gewirr aus Nervenfasern, bevor es zur Retina gelangt. Warum? Weil die lichtempfindlichen Zellen quasi "verkehrt herum" eingebaut sind, so dass die Nervenfasern in Richtung des einfallenden Lichts zeigen, sich bündeln und dann im blinden Fleck die Retina passieren. Wer eine solche Erfindung auf einer Technik-Messe vorstellte, würde dort ausgelacht werden. Es ist ganz offensichtlich, dass man die Zellen nur umdrehen müsste, um das System zu optimieren, aber da sich das gesamte System erst komplett zurückbilden müsste, um den Effekt zu erreichen, bleibt es so, wie es ist.

Beispiel: Unnütze Körperteile
Warum haben einige Wale und einige Schlangen Beckenknochen? Warum haben Menschen ein Steißbein? Warum hat der neuseeländische Kiwi Reste von Flügeln? Warum haben Maulwürfe Augen? Warum haben Männer Haare auf der Brust? Die geschilderten Körperteile sind Reste früherer Entwicklungen, die heute unnütz sind. Aber es gibt auch andere Arten unnützer Körperteile, beispielsweise die riesigen Pfauenfedern, die keinen praktischen Nutzen haben, außer das Lebewesen für das andere Geschlecht attraktiver zu machen. Alle diese Körperteile haben sich historisch entwickelt. Bei einer Neukonzeption würden sie glatt durchfallen. Gott müsste ein Dummkopf sein.

Beispiel: Datierungsmethoden
Wenn es nur eine einzige Datierungsmethode für fossile Objekte gäbe, würde kein Wissenschaftler die Behauptung wagen, tatsächlich etwas über das Alter des Objekts zu wissen. Es gibt aber eine ganze Reihe von Datierungsmethoden, die unabhängig voneinander auf das geschätzte Alter der Fossilien hindeuten. Anhand dieser Datierungsmethoden können Wissenschaftler vorhersagen, in welcher Gesteinsschicht Übergangsformen zwischen verschiedenen Arten zu erwarten sind. Und genau dort werden die Übergangsformen auch ausgegraben. Wenn es einen Gott gäbe, müsste er peinlich genau darauf geachtet haben, die Fossilien genau so zu verstecken, dass sie mit den Datierungsmethoden übereinstimmen.

"Wenn du Religionen für schlecht hältst und an die Evolutionstheorie glaubst, wie haben sich Religionen denn dann entwickelt?"


Die Antwort darauf weiß natürlich niemand, weil die Evolutions-Soziologie ein sehr kompliziertes Gebiet ist. Ich stelle mir die Entwicklung der "Religionsfähigkeit" als Konsequenz einer anderen, sinnvolleren Entwicklung vor. Als Beispiel könnte man das Auge erwähnen, das einen sehr gut nachvollziehbaren evolutionären Effekt hat - je besser ein Individuum sehen kann, desto besser wird es Beute schlagen oder Feinden entkommen können. Aber das Auge hat nicht nur positive Wirkungen, sondern auch negative.

Liebe Leserinnen und Leser, der weitere Text auf dieser Seite ist leider wegen technischer Probleme verloren gegangen. Ich bemühe mich derzeit, ihn aus dem Cache von diversen Suchmaschinen wiederherzustellen.
[Am 10.02.2011 um 02:52 Uhr von Hexe erstellt und zuletzt am 10.02.2011 um 02:52 geändert.]
09.05.2016 - 12:18 Uhr     Urija# 1254
Ich würde gerne darauf hinweisen, dass beispielsweise am "unnützen" Beckenknochen der Wale sowie am Steißbein mehrere Muskeln befestigt sind. Diese Knochen sind also absolut nötig! Und was Archäopteryx betrifft: er wurde bereits seit einiger Zeit als reiner Vogel entlarvt. Auch die "Urmensch-Zwischenformen" erwiesen sich alle als Mensch, Affe oder Fälschung( Piltdown-Fälschung war beispielsweise ein menschlicher Schädel mit Unterkiefer eines Orang-Utans und Schimpansenzähnen). Das sind jetzt nur wenige Beispiele, die begründen, weshalb ich Evolution für Irrtum halte. Siehe www.wort-und-wissen.de
Ich muss aber auch ein Lob aussprechen dafür, dass Sie diese Argumente hier zusammengestellt haben. Das regt zum Nachdenken an. Es wäre schön, wenn hier auch die Gegenseite beleuchtet werden würde. Denn so unumstößlich sicher steht die Evolutionstheorie sicher nicht.
MfG,
Urija
08.11.2014 - 19:34 Uhr     eddy# 1154
Der Text ist gut wann findest zu den Rest

Interessant wäre noch ob es doch einen Gott gibt.
Einen der das Universum geschaffen hat.
Einige Entwicklungen angestoßen hat und nun abwartet was wohl daraus wird.


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