Meine Ansichten zu Fragen der Philosophie

Gibt es einen Gott?


Nein. Und außer intelligenten physischen Wesen wie uns Menschen gibt es auch nichts, was einem Gott in Sachen Schöpfung nahekäme. Ich bin bis tief ins Mark ein Atheist und finde jede Form von Religion kindisch, um ehrlich zu sein. Meine Beweggründe erläutere ich auf der Seite Warum es keinen Gott geben kann.

Hat Religion also keinen Nutzen?


Doch, sie entbindet Menschen von ihrer Verantwortung, sich um sich selbst zu kümmern, nimmt anderen Menschen ihre Ängste und gibt wieder anderen Menschen einen Lebenssinn. Das ist nicht wenig, und aus diesen Gründen finde ich religiöse Ansichten teilweise nachvollziehbar. Aber deshalb an einen Gott oder den Osterhasen zu glauben finde ich dennoch reichlich irrational und überzogen. Religionen beinhalten auch meistens moralische Handlungsanweisungen - diese finde ich häufig einigermaßen sinnvoll. Aber moralische Ansichten haben ansonsten nichts mit Religion zu tun, was die Religion wieder zu einem obsoleten Überbleibsel aus längst vergangenen Zeitaltern macht.

Wo kommt das Universum her?


Ich halte die Erkenntnis- und Verständnismöglichkeiten bezüglich der Entstehung des Universums generell ähnlich begrenzt wie die der Quantenmechanik. Die Quantenmechanik lässt sich ohne größere Probleme statistisch erfassen, also "erkennen", aber verstehen im herkömmlichen Sinne kann man sie nicht, da sie nicht mit der Alltagserfahrung und -begrifflichkeit kompatibel ist.
Genauso denke ich, dass sich die Entstehung des Universums möglicherweise gar nicht begreifen lässt, weil das menschliche Gehirn in solchen Strukturen nicht denken kann. Ich halte die Urknalltheorie für sehr wahrscheinlich, aber sie erklärt im Prinzip nichts, sondern beschreibt nur.

Was ist "hinter" dem Universum?


Die Ausdehnung (das Volumen) des Universums ist endlich, also ist man geneigt zu fragen, was sich denn "dahinter" befindet. Solange man jedoch nicht sehr genau begriffen hat, was die Raumzeit eigentlich ist, ist eine solche Frage ungültig. Wahrscheinlich auch dann, wenn man es begriffen hat. Elektronen haben keine Farbe und die Raumzeit hat kein "Dahinter".

Und was war "vor" dem Urknall?


Das ist dieselbe Frage, nur anders verpackt. Da es Zeit und Raum erst seit dem Urknall gibt, hat der Urknall keine Vergangenheit. Die Frage ist unlogisch.

Wie wird das Universum enden?


Keine Ahnung. Keine der gängigen Theorien leuchtet mir rundherum ein. Das Problem ist meines Erachtens, dass es so etwas wie einen Urknall unter relativistischen Gesichtspunkten wegen der enormen Gravitationskräfte gar nicht gegeben haben dürfte, also sehe ich auch keine Möglichkeit, mir die Zukunft eines schrumpfenden Universums vorzustellen, welches die Schwarze-Loch-Phase durchläuft. Endet das Universum jedoch in einer Expansion, wird vermutlich sein gesamter Inhalt in recht langwellige (und langweilige) Strahlung umgewandelt.

Gibt es mehrere Universen?


Ich sehe nicht, dass etwas dagegenspräche, glaube aber auch nicht, dass es irgendeine Rolle spielte, wenn es so wäre. Es könnte Billiarden Universen geben, was an sich eine interessante Vorstellung ist.

Können Dinge innerhalb schwarzer Löcher existieren?


Ja, das geht ohne Probleme, aber leben kann man dort nicht. Auf dem Weg zur Singularität wird es mitunter recht eng (und heiß), denke ich.

Sind Zeitreisen möglich?


Ich habe noch keine abschließende Meinung zu diesem Thema. Einerseits könnte ich mir gut vorstellen, dass sie möglich sind, andererseits spricht aber auch viel dagegen.
Wenn das Universum tatsächlich nichts weiter als eine gekrümmte Raumzeit ist und mit der Allgemeinen Relativitätstheorie grob hinreichend beschrieben werden kann, dann gibt es vom physikalischen Standpunkt her nicht allzu viel gegen Zeitreisen zu sagen. Mit ihren Paradoxa müssten wir dann fertig werden. Aber vielleicht ist das Universum auch etwas anderes als eine gekrümmte Raumzeit mit einem zufälligen thermodynamischen Zeitpfeil. Vermutlich wird es noch eine Weile dauern, bis wir Menschen herausfinden, ob Zeitreisen prinzipiell möglich sind.

Was ist das Bewusstsein?


Das Bewusstsein ist eine Funktion bestimmter Verschaltungsmuster. Wann immer es jemandem gelingt, eine Reihe von Gegenständen (z.B. Nervenzellen oder Dosentelefonen) richtig zu verkabeln, wird dadurch ein Bewusstsein erschaffen. Das hört sich sehr nüchtern an, ich möchte deshalb darauf hinweisen, dass ich die Existenz des Bewusstseins für eines der seltsamsten und wunderbarsten Phänomene des Universums halte, obgleich ich vom Universum natürlich bis jetzt nur einen infinitesimalen Ausschnitt gesehen habe.

Haben auch Tiere und Pflanzen ein Bewusstsein?


Tiere haben je nach Komplexitätsgrad ein Bewusstsein, Pflanzen jedoch nicht. Das liegt am fehlenden Nervensystem.

Was ist der Mensch?


Was ist der südmexikanische Stinkefuß-Laubhase? Und was für eine Art von Antwort soll man darauf geben? ^^ Ich habe bisher noch keine Ansicht zu diesem Thema gehört oder gelesen, die mir irgendeine interessante Erkenntnis eingebracht hätte. Wenn man Menschen beispielsweise über ihre Intelligenz definiert, könnte man sehr unintelligente Menschen nicht mehr als Menschen bezeichnen - derlei Probleme treten bei fast allen Definitionen auf. Wenn man die Fortpflanzungsfähigkeit als eine notwendige Eigenschaft des Lebens definiert, sind Mulis beispielsweise keine Lebewesen. Eine Definition des Menschen ist meiner Ansicht nach weder sinnvoll noch praktikabel.

Gibt es eine Freiheit des Willens?


Nein, durch den Aufbau und Energiezustand des Gehirns und der Umwelt ist gegeben, was wir denken (werden).

Welchen Sinn hat das Leben?


Ich glaube nicht, dass das Leben etwas ist, was einem gegeben wird, damit man es zu etwas Bestimmten nutzt. Ohne diese Zielgerichtetheit ist es eigentlich auch nicht angebracht, überhaupt von einem Sinn zu sprechen. Abgesehen davon möchte ich mein Leben nutzen, um langfristig möglichst glücklich zu werden, weil das für mich am angenehmsten ist.

Gibt es ein Leben nach dem Tod?


Nein.

Gibt es Liebe auf den ersten Blick?


Ich denke, dass es so etwas wie "Verliebtheit auf den ersten Blick" gibt.

Gibt es die wahre Liebe?


Ja, die gibt es. In dem Sinne, dass Liebe ein voll und ganz ehrliches Gefühl sein kann. Allerdings glaube ich an die fast völlige Austauschbarkeit fast aller Menschen in fast jeder Hinsicht, so dass von der Bedeutung der Liebe als Band zwischen zwei bestimmten Menschen nicht mehr viel übrig bleibt, was nicht auch zwischen anderen Menschen möglich wäre.

Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?


Das Ei. Ein Ei kann es sehr wohl ohne Huhn geben, das Huhn aber naturgemäß nicht ohne Ei. Wie auch immer man Hühner definiert - das erste Hühnerei wurde von einem Nicht-Huhn gelegt und war damit zuerst da.

Existieren die Dinge auch jenseits unserer subjektiven Wahrnehmung?


Natürlich tun sie das. Man kann das nicht beweisen, aber wenn es danach ginge, wäre kein Mensch in der Lage, ein halbwegs normales Leben zu führen.

Sind Menschen in der Lage, die Wirklichkeit als solche zu erkennen?


Nein. Das Gehirn hat eine bestimmte Struktur, und diese bestimmt, wie Informationen gespeichert werden. Menschen denken in Modellen. Immer.

Wie kannst du wissen, was du weißt?


Ich schließe mich als erstes Descartes an, der sagte "Ich denke, also bin ich". Ich bin mir ganz sicher, dass ich bin - zumindest, dass da etwas ist, was sich sicher ist, dass es ist, und dass ich dieses Etwas bin. Darüber hinaus könnte ich mir vorstellen, dass man nichts genau wissen kann. In manchen Fällen ist das schwierig zu entscheiden, zum Beispiel, wenn man die Mathematik oder formale Logik betrachtet. Es kann sein, dass 1+5 immer gleich 6 ist, dass man das also wissen kann, aber ich weiß nicht, ob es so ist.
Außerhalb dieser absoluten erkenntnistheoretischen Beschränkung gibt es noch die Frage nach der Methode, wie man am besten an Wissen gelangt, wenn man es mal eben nicht so streng sehen möchte. Dies erfordert aber einen eigenen Aufsatz und wird hier nicht besprochen.

Ist der Mensch die Krone der Schöpfung?


Nein, natürlich nicht. Der Mensch ist sicherlich ein ganz besonderes Tier unter den Lebewesen auf der Erde (wenn man nur die Erde betrachten möchte), aber solange es soetwas wie Evolution gibt, wird man niemals von "Krone der Schöpfung" sprechen können. Nachdem sich der Mensch als Art herausgebildet hatte, haben sich noch viele andere Arten entwickelt - die Phrase "...und als letztes kam der Mensch" oder ähnliches ist natürlich Unsinn.
Es gibt viele Arten, die den Menschen auf der Erde vermutlich lange überleben werden, weil sie eine größere Toleranz gegenüber ihren Lebensumständen haben - z.B. aus dem Insekten- oder Bakterienreich. Aber auch sie sollte man nicht vorschnell als Krone der Schöpfung bezeichnen, denn jedes Wesen besetzt eine ökologische Nische und ist auf mehr oder weniger beständige Umweltbedingungen angewiesen.

Gibt es Leben im All?


Ja. Uns. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sich im gesamten Universum genau ein einziges Mal Lebensformen entwickelt haben, ist so gering, dass man sie getrost vernachlässigen kann. Auf anderen Planeten gibt es ganz bestimmt Lebensformen, die sich von allen uns bekannten Wesen stark unterscheiden.

Wenn unendlich viele Affen unendlich lange an unendlich vielen Schreibmaschinen hantieren, wird einer von ihnen dann Shakespeares "Hamlet" schreiben?


Natürlich nicht! Unter diesen vielen Affen wird ganz bestimmt auch einer sein, der vorher alle Schreibmaschinen unwiderruflich zerstört. Aber mit etwas Glück wird noch genügend Zeit für einen Kurztext über Murphys Gesetz bleiben.

Sind Menschen grundsätzlich gut oder böse?


Ich empfinde Menschen als wunderbare Geschöpfe, die so anpassungsfähig sind, dass sie sogar niederträchtige Denkmuster erwerben können. Menschen werden von vielen unterschiedlichen Komponenten gesteuert, denke ich. Von ihrer Erziehung, von ihren Assoziationen, von ihrem Genom, ihren Erfahrungen, ihren Hormonen und vielem anderen. Ich halte Menschen weder für grundsätzlich gut noch für grundsätzlich böse, wenn ich diese Begriffe einfach mal undefiniert im Raume stehen lassen darf.

Ist es nachts kälter als draußen?


Nur wenn Ostermontag und Karfreitag auf den 30. Februar fallen.

Haben die gängigen Aussagen von Parawissenschaftlern Gültigkeit?


Es gibt bisher keine Signifikanz in der Erforschung von Wünschelrutenlaufen, Löffelbiegen, Akupunktur, Telekinese, PSI-Phänomenen, Homöopathie, Astrologie und dergleichen. Immer wieder gibt es Meldungen über spektakuläre Testergebnisse verschiedener Wissensgebiete, sobald die Tests aber unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten (Doppelblind- oder Doppelblind-Kreuzversuche) wiederholt werden, stellen sie sich als nicht signifikant heraus. Sicher kann man mit homöopathischen Mitteln Herpes heilen, aber der ausschlaggebende Faktor ist nicht die Gesundung des Patienten, sondern der Wirkungsunterschied zum Placebo. Die Wirkung von Placebos (und spontaner Selbstheilung) wird häufig unterschätzt, deshalb sind angeblich signifikante Testergebnisse selten pure Lügen, sondern meistens Selbsttäuschungen. Ähnlich geht es in der Erforschung anderer Parawissenschaften zu.

Wie sieht die Lösung für den Welle-Teilchen-Dualismus aus?


Einen Dualismus gibt es nicht. Dinge verhalten sich so, wie Dinge sich verhalten, und wenn wir sie beobachten, können wir Erfahrungen darüber sammeln. Wer Photonen mit Kanonenkugeln vergleichen möchte, sollte sich bewusst sein, dass dieser Vergleich lückenhaft ist. Das Verhalten von Photonen (und Elektronen etc.) ist gut beschrieben, man muss sie nicht mit irgendetwas vergleichen.

Macht ein umfallender Baum ein Geräusch, wenn niemand da ist, um es zu hören?


Nein. Er erzeugt zwar Luftschwingungen, aber kein Geräusch.

Der letzte Mensch sitzt in einem Zimmer und liest. Da klopft es an der Tür. Wer könnte das sein?


Ich tippe auf die Zeugen Jehovas.
[Am 21.05.2009 um 16:51 Uhr von Hexe erstellt und zuletzt am 12.06.2009 um 14:21 geändert.]
30.12.2012 - 14:05 Uhr     Lynda Schnee# 274
Gut, ich war an dem Tag schlecht gelaunt und da hab ich mich eben auf Pandorama gestürzt ... Aber für eine umfassende Kritik deiner Ideen fehlen mir momentan Motivation und Energie, deswegen die Hinweise auf große Philosphen, du könntest diese für dich fruchtbar machen ;) Ich spreche aus eigener Erfahrung. Ich mag zwar einige Verwirrung über meine Person gestiftet haben, ... aber neunzehn bin ich wirklich (und studiere nicht Philosophie), hab aber vor drei Jahren begonnen, mich mit dieser mehr oder weniger intensiv auseinander zu setzen, früher oder später kommt man so, denke ich, unweigerlich zu einer - oder mehreren - differenzierten eigenen Weltsicht/en.
Pandorama ist eiskalte Aufklärung, und die meisten haben sowas auf jeden Fall nötig. Ich hab mich seinerzeit an Nietzsche abgehärtet. Aber man kann und sollte das hinter sich lassen, das sage ich in Hinblick vor allem auf deine ethischen Ansichten: Sie stehen wie auf knöchernen Stelzen, die Rechtfertigung deiner Moral ist so gut wie überhaupt nicht vorhanden und ähnelt ein bisschen romantischer Sentimentalität, mir fehlt die Radikalität dabei ... Im Vordergrund bei dir steht eindeutig die rationale Wissenschaft, davon unabhängig gibt es noch die individuelle Welt der Werte. Ich bin dagegen der Ansicht, dass alles irgendwie zusammenhängt.
Hallo Lynda,
danke für deinen Kommentar.

"Pandorama ist eiskalte Aufklärung [...]"
Du hast Recht, aber nur teilweise. Wie du schon früher geschrieben hast, gibt es eine Trennung zwischen der Weise, wie die Welt funktioniert, und wie wir in ihr leben wollen. Das eine wird von der Wissenschaft behandelt, und die muss eiskalte Aufklärung sein, damit sie eiskalt beschreiben kann, wie die Dinge nun eben sind. Und auf der anderen Seite gibt es uns (Wirbel-)Tiere, die eine emotionale Betrachtung der Welt haben und einen Platz darin finden müssen.
Es gibt auf Pandorama auch einige emotional behaftete Songs, Bilder, Gedichte und andere Texte von mir, die mich beim Verfassen berührt haben und die ich mit anderen teilen möchte. Ich bin also kein "kalter Mensch", und Pandorama ist keine kalte Aufklärungsseite, sondern meine private Homepage, auf der ich meine (künstlerischen und wissenschaftlichen) Gedanken äußere.

"[...] die Rechtfertigung deiner Moral ist so gut wie überhaupt nicht vorhanden [...]"
Ich bin der Meinung, dass man Moral nicht wirklich rechtfertigen kann, sondern dass man bestrebt sein sollte, mit Menschen zusammenzuleben, die ähnliche Vorstellungen von Moral haben wie man selbst.

"Im Vordergrund bei dir steht eindeutig die rationale Wissenschaft, davon unabhängig gibt es noch die individuelle Welt der Werte. Ich bin dagegen der Ansicht, dass alles irgendwie zusammenhängt."
Lass uns darüber sprechen. Wenn du deine Ansicht dazu begründest, kann ich Stellung nehmen.

29.12.2012 - 14:46 Uhr     Faust# 260
Hat sicher eine Menge Zeit gekostet, das alles aufzuschreiben - aber nur marginal mit moderner Philosophie zu tun. Bevor du weiter bloggst, schau dich doch ein bisschen um, nimm dir die Zeit, dein Weltbild, das dem eines intelligenten Fünfzehnjährigen entspricht, zu überdenken, ruhig am Leitfaden von echten Philosophen - ich kann dir nur inständig empfehlen, lies 'Zur Einführung' wenigstens: Nietzsche, Husserl, Heidegger, Levinas, Sartre, Foucault, Levinas und Derrida, das sind jeweils nur höchstens 200 Seiten, bringt dich aber Lichtjahre nach vorn ...
Hallo Faust,
danke für deine Zuschrift. Wenn wir mal davon ausgehen, dass ich auch ohne deine Erlaubnis weiterblogge und dass man über Philosophie - da sie ja nicht allgemeingültig definiert ist - gerne seine eigene Meinung haben kann und nicht wie Leute aus vergangenen Jahrhunderten darüber denken muss, dann würde mich interessieren, welche Kritik du inhaltlich an meinen Ansichten hast.
10.01.2010 - 11:23 Uhr     Anonymer Besucher# 44
Der Baum erzeugt ein Geräusch. Schallwellen sind ja unabängig vom Menschen da!
Das stimmt schon, aber ein Geräusch ist etwas, was den Filter der Wahrnehmung durchdrungen hat. Photonen gibt es im Universum auch ohne Beobachter, aber die Farbe Blau ist eine Interpretationssache, die erst im Beobachter entsteht. Genauso gibt es zwar Schallwellen auch ohne Beobachter, aber ein Geräusch ist meiner Meinung nach etwas Wahrgenommenes, eine Interpretation der Schallwellen.


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